Frauenhandel liegt vor, wenn Frauen durch Täuschung, Drohung oder Gewaltanwendung Dienstleistungen (z.B. Prostitution) oder Tätigkeiten (z.B. Hausarbeit) ausüben müssen, Gras sand steindie ausbeuterisch oder sklavenähnlich sind. Diese Menschenrechtsverletzungen an Frauen finden unter uns und weltweit statt. Die dahinter stehenden TäterInnen täuschen die Frauen über die Art der Tätigkeit oder die Arbeitsbedingungen, ihren Verdienst, ihre Rechte und Pflichten. Sie drängen die Frauen bewusst in Abhängigkeiten und bereichern sich an der Ausbeutung der Frauen. Dabei werden die Frauen nicht immer oder ausschließlich durch körperliche Gewalt in diese Situationen gezwungen, sondern auch durch Drohungen, Erpressungen, Einbehalten der Papiere, Betrug.

Erfreulicherweise ist das Thema Frauenhandel inzwischen auch in den Medien präsent. Leider sind die Berichte zu diesem Thema jedoch oft einseitig, klischeehaft und voyeuristisch. Frauenhandel ist viel komplexer und meint nicht nur den Handel mit Frauen (wie eine „Ware“).

Wir unterscheiden drei Formen von Frauenhandel:

Weitere Informationen zu diesem Thema:


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Menschenhandel mit Frauen aus der Ukraine

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