Was ist Frauenhandel

Frauenhandel in die Prostitution

Frauenhandel in die Prostitution, auch Zwangsprostitution genannt, ist die wohl bekannteste Form von Frauenhandel. Betroffen sind vornehmlich Migrantinnen, zunehmend aber auch deutsche Frauen. Von Zwangsprostitution spricht man, wenn Frauen durch Gewalt, Täuschung, Erpressung oder unter falschen Versprechungen in die Prostitution gebracht werden.

Es gibt aber auch Frauen, die sich bewusst entscheiden, mit Prostitution ihr Geld zu verdienen. Hier liegt Frauenhandel vor, wenn diese Frauen über die tatsächlichen Arbeitsbedingungen getäuscht wurden, ihnen der Lohn teilweise oder ganz vorenthalten wird oder sie z.B. nicht frei entscheiden können, wie lange sie arbeiten, wie viele Freier sie bedienen wollen etc.

In all diesen Situationen bereichert sich eine andere Person an der Frau und ihrer Tätigkeit, bringt sie in Abhängigkeit oder hindert sie mit diversen Methoden und Mitteln daran, aus der Prostitution auszusteigen. Die Frauen werden meist sehr isoliert und haben wenig Kontakte in die Außenwelt. Durch den ständigen Druck  empfinden die Frauen ihre Situation oft als ausweglos. Hier einige Lebensgeschichten.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema:
Frauenhandel in die Prostitution


Aktuelles

Projekt Myriam gestartet am
1. Oktober 2016!

Projektskizze Myriam

contra-Anzeige

Vielen Dank an das Kieler Spendenparlament

für die Ausstattung unseres Beratungsraumes!

KONTAKT

Beratung:
Telefon
0431 / 55 77 91 91
contra@frauenwerk.
nordkirche.de

Netzwerk- und Öffentlichkeitsarbeit:
Telefon
0431 / 55 77 91 90
contra@frauenwerk.
nordkirche.de



Navigation